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“Something cannot be. Only it is”: Beyond the Murder of Gonzago

‹Etwas kann nicht sein. Und trotzdem ist es so› Jenseits des Mordes an Gonzago —Alan Stott – UK

‹Etwas kann nicht sein. Und trotzdem ist es so› Jenseits des Mordes an Gonzago —Alan Stott – UK

Alan Stott – UK

Zusammenfassung:
Das neue Jahrhundert kann bereits auf einige herausragende und kontroverse Ergebnisse der Shakespeare-Forschung zurückblicken, deren Anerkennung noch aussteht. Diese neueren Entdeckungen und Schlussfolgerungen fordern dazu auf, sowohl die Frage nach dem Verfasser des Shakespeare’schen Werkkanons, als auch diejenige nach der Quelle seiner Inspiration neu zu stellen. Dieser Aufsatz fasst die neuesten Forschungen (Anderson, Stritmatter, Whittemore, Beauclerk) zusammen, diskutiert die Auffassung von Dichtern und schöpferisch tätigen Autoren, die auch als Literaturkritiker immer noch Dichter bleiben (Blake, Keats, James Joyce, Charles Williams, Ted Hughes), und greift zwei Einsichten Rudolf Steiners bezüglich der Figur des Hamlet und der Rolle König James I auf.